Two Whiskas – the rest is noise

Datum/Zeit
22.06.2018
20:00 bis 21:30

Veranstaltungsort
Remise, Raiffeisenplatz 1, 6700 Bludenz

 

Two Whiskas – the rest is noise

 

Ivana Pristašová, Violine, Viola, Objekte

Caroline Mayrhofer, Blockflöten, Paetzold, Objekte

 

www.caroline-mayrhofer.net/neue-musik/two-whiskas

 

Biografisches:

 

Two Whiskas: Marke für Katzenfutter der US-amerikanischen Firma Mars incorporated mit dem Werbeslogan: „eight out of ten preferred it“, nachdem John Cage ein Stück benannte.

Das Duo Two Whiskas wurde 2015 gegründet, um Repertoire für die Besetzung Violine und Blockflöte zu spielen, das bereits um 2002 für das Duo Octopus (Antonio Politano,  Haesung Choe)entstanden war. Dieses Repertoire wird seither durch Kompositionsaufträge u.a. an Wolfram Schurig, Hannes Kerschbaumer, Arturo Fuentes, Peter Jakober, Thomas Amann, Thomas Wally und Judith Unterpertinger ergänzt.

 

 

IvanaPristašová, geboren in Bratislava, gefragte Solistin und Kammermusikerin in ganz Europa. Violinstudium in Bratislava und Wien. Seit 2007 Lehrauftrag für Violine und Neue Kammermusik am Konservatorium in Innsbruck, Leitung des Ensembles KonsTellation. Mitgründerin des opera aperta ensemble und Trio Eis, Konzertmeisterin der Kammersolisten Bratislava, 2002-2007 Mitglied im Klangforum Wien. Mitglied der Ensembles Phace und Mondrian Ensemble Basel. Lebt zwischen Zürich und Wien.

 

 

Caroline Mayrhofer, geboren in Innsbruck, Blockflötenstudium in Linz, Wien, Amsterdam, Master Konzertfach Blockflöte mit einstimmiger Auszeichnung. Rege Konzerttätigkeit als Solistin und in Ensembles Alter und Neuer Musik in Europa, Amerika, Asien. Mitwirkung bei CD- und Rundfunkaufnahmen (EMI digital, RecRec, RAI, ORF, RTS espace 2). 2012 Preisträgerin beim Internat. Wettbewerb für zeitgen. Blockflötenmusik in Darmstadt/D. Ab 2013 Lehrauftrag am Konservatorium Bozen. Lebt in Wien.

 

 

The rest is noise …

 

…eine Kompositionsidee von geologischen Strukturen abgeleitet – die Oberflächen-Charakteristik eines Gletschergeschiebes mit exzessiven Präparierungen auf Instrumente übertragen (Hannes Kerschbaumer – geschiebe)

 

…instrumentale Klänge, durch Computerprozessoren so umgewandelt, daß die zwei Spieler nicht mehr als verschiedene Tonerzeuger hörbar sind (Agostino di Scipio – Due di Uno)

 

…Linien, die aus dem geordneten Umfeld ausscheren und Szenarien von großer visueller und verstörender Kraft, den Zeichenungen des Grafik-Künstlers Egon Goldner nachempfunden (Wolfram Schurig – Capriccio per Goldner)

 

…Instrumente als Individuelle Klang-erzeugende Körper, autark und aus einfachem Material gebaut – mit einem Bogen zum klingen gebrachte Kartone, Flaschen (Timothy McCormack – The Chain of the Spine)

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