Vermittlung

Vermittlung bedeutet, altersgerechte Zugänge zur Kunst zu schaffen, die vielfältige Anregungen zur Auseinandersetzung mit der Materie bieten. Kunst soll hierbei nicht erklärt, sondern erfahrbar gemacht werden. Bildende Kunst, zeitgemäße Musik, Literatur und Film können in verschiedenen Workshops für unterschiedliche Altersgruppen vor Ort erlebt und in ihrer je eigenen Sprache verstanden werden.

Kreative Zugänge sind dabei genauso von Bedeutung wie die intensive Auseinandersetzung mit konkreten Kunstgattungen und Genres, die im Programm von allerArt live zu sehen sind. Für die inhaltliche Gestaltung der Workshops zeichnen die Kuratorinnen und Kuratoren von allerArt verantwortlich.

Mit freundlicher Unterstützung von:

 Land Vorarlberg
 Kultur

Kreative Kooperationen in der Galerie allerArt

ORF Lange Nacht der Museen, 6. Oktober 2018, 18.00 bis 01.00 Uhr

 

 

ORF Lange Nacht der Museen, 7. Oktober 2017, 18.00 bis 01.00 Uhr

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Macht / schule / theater – BRUCH LINIEN

17. Juni 2016, 19.00 Uhr, Remise, Bludenz

Bruch/Linien heißt das Stück, das unter der künstlerischen Leitung von Hubert Dragaschnig mit Schülerinnen und Schülern der 4KA, 4KB und 5MA des Bundesgymnasiums Bludenz erarbeitet wurde. In Kooperation mit KulturKontakt Austria, dem Vorarlberger Kulturservice und dem Verein allerArt, der neben der finanziellen Unterstützung auch für die Organisation verantwortlich zeichnete, entstand eine Szenenfolge aus fiktiven biografischen Monologen, die am 17. Juni 2016 in der Remise in Bludenz ihre Premiere feierte.

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Kulturnacht Bludenz, 3.6.2016, Workshop mit jugendlichen Kulturguides

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Kulturvermittlung von Jugendlichen für Kinder, 11.2.2016

Kinder lustvoll an zeitgenössische Kunst und Kultur heranzuführen, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die alles andere als leicht zu bewältigen ist. Viele Kinder betreten Neuland, wenn sie mit ihrer Schulklasse eine Galerie besuchen und mit zeitgenössischer Kunst konfrontiert werden. Einerseits gibt es Objekte, Installationen und Gemälde, die betrachtet werden wollen, andererseits gibt es Regeln, die eingehalten werden sollen, ohne die Freude an der Begegnung mit Kunst gleich von Beginn an zu schmälern.

Obwohl der Besuch von Galerien und Museen in gleichem Maße eine Kulturtechnik darstellt wie das Lesen, besitzt er im schulischen und familiären Alltag oftmals Seltenheitswert. Dieser Tendenz versuchen die Volksschule Bludenz Mitte und das nahe gelegene Bundesgymnasium Bludenz seit der Mitte des letzten Jahres entgegenzuarbeiten. Dass hierbei neue Wege beschritten und Ressourcen vor Ort genutzt werden müssen, war von Beginn an klar.

Nahe lag für den Kulturverein allerArt, SchülerInnen aus dem BG Bludenz zu fragen, ob sie Kulturvermittlung für Kinder leisten wollen, da die Schule vor ein paar Jahren mit dem Zweig Kultur und Sprachen einen Bildungsauftrag mit dem Schwerpunkt Kultur übernommen hat. Konkret sollten es SchülerInnen der Oberstufe sein, die VolksschülerInnen an die Ausstellungen der Galerie allerArt heranführen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Zusammenarbeit von Kindern und Jugendlichen minimiert sprachliche Hürden und setzt auf Seiten der jungen WorkshopleiterInnen eine intensive Beschäftigung mit der Materie voraus. Eine klassische Win-Win-Situation.

Kooperationen, die Schultypen und Altersklassen übergreifen, sind im Schulalltag sehr selten. Angesichts der Fülle an Bildungsreformen konzentriert man sich lieber auf die Umbauarbeiten in den eigenen vier Wänden. Dadurch werden Schnittstellen aber oft zu Gräben, die die Kinder beim Übertritt in eine neue Schule überwinden müssen. Wie viel sinnvoller erscheint es da, schon von Beginn an zusammenzuarbeiten. Wenn diese Arbeit zudem an einem außerschulischen Ort passiert, Kulturpartner vor Ort einbindet und neue Impulse in der Kultur- und Bildungslandschaft setzt, ist für alle Seiten viel gewonnen.

Die SchülerInnen des Gymnasiums Bludenz lernen in der Zusammenarbeit mit den VolksschülerInnen aus Bludenz Mitte, eigenverantwortlich kreative Bildungsarbeit zu leisten, ihr Wissen über Kunst und Kultur zu vertiefen und in der Praxis zu erproben. Die VolksschülerInnen kommen in Kontakt mit den aktuellen Ausstellungen in Bludenz und lernen zeitgenössische Malerei kennen. Besuche in Galerien sind wahrscheinlich für viele ganz neu – es wird ein Grundstein für zukünftige Neigungen gelegt.

Die SchülerInnen des BG Bludenz haben für die „Kleinen“ Vorbildwirkung, ihr Interesse und Engagement stecken die Kinder an. Durch die Anleitungen können sie sich in die Bilder vertiefen, erhalten Hintergrundinformationen und Einblicke in die Arbeit des Künstlers oder der Künstlerin. Groß ist dann die Lust, diese Impulse aufzunehmen und in eigenen Werken anzuwenden.

Die Freude an der kreativen Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst unter der Anleitung von Jugendlichen drücken die Kinder auch aus.

Nisanur:

Mir hat alles gefallen! Alles war aufregend. Schön war, dass wir selber etwas malen durften. Das war eine richtige Überraschung. Gott sei Dank hatten wir unsere Malkittel dabei.

Mikail:

Mich hat das große Kunstwerk sehr beeindruckt. Es war zwei Meter lang! Woanders wurde ein Bild hinter einem Glas mit einem Spot beleuchtet. Mir fielen zu den Bildern Geschichten ein. Es war toll!

Melisa:

Die Schülerinnen des Gymnasiums zeigten uns, wie man mit einem Trinkhalm Tinte verblasen kann. Es entstanden dadurch interessante Bilder. Die Mädchen halfen und unterstützten uns. Auf einem Video konnten wir andere Künstler bei der Arbeit beobachten. Wenn wir durstig waren, gab es Orangensaft oder Wasser.

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Vorarlberger Literaturräume

Wie sieht die Literaturszene in Vorarlberg aus? Wer sind die Veranstalter? Wo wird Literatur im Land zum Thema gemacht? Diese und andere Fragen sollten am 17. Oktober 2015 in Feldkirch in eine breite Öffentlichkeit getragen und in direkten Gesprächen mit der an Literatur interessierten Bevölkerung beantwortet werden.

Zu diesem Zweck versammelten sich die Literaturveranstalter des Landes in Feldkirch, um dort mitten in der Stadt aufgestellte Türen und damit Literaturräume zu öffnen. In kurzen Präsentationen konnte man erfahren, wer sich in Vorarlberg mit Literatur befasst und auch wer sie verfasst. In malerischen Innenhöfen, die sonst der Öffentlichkeit verschlossen bleiben, fanden Lesungen statt, und an vier exponierten Orten der Stadt stellten sich die Literaturveranstalter mit ihrem Programm vor.

Für den Verein allerArt und dessen Literaturprogramm „kopfsprung“ wurde diese Aufgabe von jungen Kulturvermittler_innen der 6KA des Bundesgymnasiums Bludenz übernommen, da es sich um ein Literaturformat handelt, das sich hauptsächlich an ein junges Publikum wendet. Mit Witz und Charme trugen sie die Inhalte in die Öffentlichkeit und bewiesen dadurch, dass es neben den großen Kulturträgern in Bregenz auch im Oberland aktive Kulturinitiativen und Kulturvermittler_innen gibt.

Beim daran anschließenden Treffen des Netzwerkes der Literatur Vorarlberg hatte man Gelegenheit, die Menschen hinter den Literaturprogrammen kennenzulernen und sich für zukünftige Projekte mit ihnen zu vernetzen.

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Kulturvermittlung für Kinder

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen erarbeiteten vier Schülerinnen der 6KA zur aktuellen Ausstellung von Barbara Graf Workshops für Kinder. Die Workshops sollen Kinder der Region Bludenz an Kunst heranführen und Jugendliche zu Kulturvermittler_innen ausbilden.

Das Programm in der Galerie allerArt wurde sehr gut angenommen, und so strömten am 3. Oktober zwischen 18:00 und 20:00 Uhr mehr als 30 Kinder in die Galerie, um an den Workshops teilzunehmen.

Die jungen Kulturvermittlerinnen erledigten ihre Aufgabe freundlich und professionell, obwohl zu Stoßzeiten fast zwanzig Kinder sehr unterschiedlicher Altersgruppen zu betreuen waren. Auch wurde mit diversen Materialien gleichzeitig gearbeitet, was den Kulturvermittlerinnen einiges an Koordinationsvermögen abverlangte.

Kinder für Kunst zu sensibilisieren, ohne sie belehren zu wollen, ist eine anspruchsvolle Gratwanderung. Dass diese Aufgabe für jede Ausstellung neu überdacht werden muss, um auf Technik, Thema und Textur der Werke einzugehen, macht die Arbeit einerseits abwechslungsreich, erfordert andererseits aber auch kreatives Potenzial.

Wie die Leistungen der jungen Kulturvermittlerinnen in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, kann man in der aktuellen Ausgabe der „Heimat“ nachlesen und in Kultur nach 6 hören.

Prof. Barbara Winkler

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Bruno Winkler – Kulturvermittler

Im Juni 2015 fand in der Galerie allerArt ein Kulturvermittlungsworkshop mit dem langjährigen Kulturvermittler Bruno Winkler statt, den Schülerinnen unterschiedlicher Altersklassen vom Bundesgymnasium Bludenz besuchten, um Ideen für zukünftige Kulturvermittlungsformate mit Kindern zu sammeln.

Sie werden im Rahmen der Reihe KulturKonkret zu Peer-Kulturvermittlerinnen ausgebildet, die selbständig Workshops mit Kindern leiten können. Dies konnten sie noch im Juni mit Erstklässlern der Volksschule Mitte aus Bludenz erproben.

Die Workshops werden von der Impulse Privatstiftung und von „double check“ unterstützt.

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Amrei Wittwer und André Willimann „Abenteuer – Szenerien und Protagonisten“

Die Ausstellung von Amrei Wittwer und André Willimann bot für verschiedene Klassen des Bundesgymnasiums Bludenz die Möglichkeit, sich mit gegenständlicher Kunst der Gegenwart auseinanderzusetzen. In Workshops suchten sich die Schüler_innen Bilder aus, die sie narrativ zu Geschichten verknüpften. Im Rahmen der Finissage lasen drei Schülerinnen ihre Geschichten vor, die von fantastischen Welten und abenteuerlichen Ereignissen berichteten.

Die Workshops stellen eine Zusammenarbeit von allerArt mit dem Bundesgymnasiums Bludenz dar und werden durch „double check“, ein Kulturvermittlungsprogramm des Landes Vorarlberg, unterstützt.

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Poetry-Slam-Workshop

„Ping Pong Poetry“ mit Markus Köhle und Mieze Medusa

Um kreative Wege zur Lyrik zu finden, nahmen Schüler_innen des Bundesgymnasiums Bludenz an einem Poetry-Slam-Workshop mit Markus Köhle und Mieze Medusa statt. Unter Anleitung der Profis kreierten sie eigene Texte, um diese vor Publikum zu erproben. Am 1. Dezember besuchten sie im Rahmen von kopfsprung die Aufführung in der Remise in Bludenz.

Der Workshop stellt eine Zusammenarbeit von allerArt mit dem Bundesgymnasium Bludenz und dem Vorarlberger Kulturservice statt.

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Karl-Heinz Ströhle „Rette sich wer kann“

Kinder und Jugendliche an zeitgenössische Kunst heranzuführen, ist eine der Aufgaben, denen sich allerArt stellt. Im November 2014 besuchten verschiedene Klassen des Bundesgymnasiums Bludenz die Ausstellung, um sich mit den Skulpturen und Video-Installationen kreativ auseinanderzusetzen.

Die Ausstellungsbesuche stellen eine Zusammenarbeit von allerArt mit dem Bundesgymnasium Bludenz statt und werden durch „double check“, ein Kulturvermittlungsprogramm des Landes Vorarlberg, unterstützt.

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Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik

Im Vorfeld der Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik hielt die Intendantin des Festivals Workshops für Schüler_innen des Bundesgymnasiums Bludenz ab, um sie durch Hörbeispiele mit Neuer Musik bekannt zu machen und ihre Fragen zu beantworten. Einblicke in die jüngste Geschichte der Neuen Musik wurden ebenso thematisiert wie das Brechen konventioneller Hörgewohnheiten. Im Anschluss daran besuchten Schüler_innen die Aufführungen im Rahmen des Festivals.

Die Workshops stellen eine Zusammenarbeit von allerArt mit dem Bundesgymnasium Bludenz statt.

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KompassKultur

Der KompassKultur ist ein Leistungsnachweis im Bereich Kultur, der vom Bundesgymnasium Bludenz und dem Bludenzer Kulturverein allerArt initiiert wurde und vom Land Vorarlberg im Rahmen des Programms double check unterstützt wird.

Er gliedert sich in drei Ebenen, die unterschiedliche Formen der Teilhabe am kulturellen Leben widerspiegeln.

  • Kulturbesuche und kulturvermittelnde bzw. künstlerische Workshops, an denen die Schüler_innen teilnehmen
  • kulturvermittelnde Aktivitäten, die von ihnen konzipiert und geleitet werden, und
  • Tätigkeiten im Kulturmanagement, die die operative Planung und Durchführung von Kulturveranstaltungen umfassen

Der KompassKultur wird seit dem Schuljahr 2014/2015 an alle Schüler_innen des Bundesgymnasiums Bludenz ausgegeben, die den Zweig Kultur und Sprachen besuchen. Er stellt eine Zusammenarbeit von allerArt mit dem Bundesgymnasium Bludenz dar.

  • KompassKultur

 

mein kopfsprung 2013

„Wohnen in der Literatur“

Literatur bietet vielfältige Möglichkeiten der Betrachtung. Sie auf ihre Raumkomponente hin zu untersuchen, war der Ausgangspunkt des Projekts, in dem Schüler_innen einer Kultur- und Sprache-Klasse des Bundesgymnasiums Bludenz gelesene Sequenzen aus Arno Geigers Roman „Alles über Sally“ in einen virtuellen architektonischen Rahmen aus Grundrissen betteten, der sich im Verlauf der Handlung veränderte. Denn Räume sind immer auch emotionale Räume. Begleitet wurde die Regie aus Architektur und Text durch choreografische Elemente, die das Geschehen schauspielerisch umsetzten. Ein Zusammenspiel von Wort, Bild und Farbe, das ungewohnte literarische Dimensionen eröffnete. Die öffentliche Aufführung fand am 2. Mai 2013 in der Remise in Bludenz statt.

Die Inszenierung entstand in Zusammenarbeit von allerArt mit dem Bundesgymnasium Bludenz, dem Vorarlberger Architektur Institut und KulturKontakt Austria.

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mein kopfsprung 2012

„Manchmal lüge ich und manchmal nicht“

Unter der künstlerischen Leitung von Gerold Amann bearbeiteten zwei Klassen des Zweigs Musik & Aktiv eine Erzählung der jungen Vorarlberger Autorin Nadja Spiegel. Nach einer intensiven Workshop-Woche folgten im Herbst Proben und am 15. November 2012 die Aufführung, die Gesang, Sprechchöre und choreografische Elemente im kreativen Dialog mit dem Text auf die Bühne brachte.

Die Inszenierung entstand in Zusammenarbeit von allerArt mit dem Bundesgymnasium Bludenz, Literatur Vorarlberg, KulturKontakt Austria und dem Musikfest der Vielfalt.

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mein kopfsprung 2010

Der Workshop hatte zum Ziel, junge kreative Potenziale in Vorarlberg miteinander zu vernetzen und es ihnen in Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern zu ermöglichen, künstlerische Konstrukte in neue multimediale Zusammenhänge zu stellen.

27 Schüler_innen des Bundesgymnasiums Bludenz übersetzten unter der Anleitung des Wiener Visualisten-Duos 4youreye Texte der Jungen Szene der Literatur Vorarlberg in computergesteuerte Videoprojektionen. Auf diese Weise traten sie in einen kreativen intermedialen Dialog mit dem literarischen Text und machten verborgene Bedeutungsebenen ‚sichtbar‘. Die Literatur-Performance wurde am 5. November 2010 in der Remise in Bludenz präsentiert.

Die Inszenierung entstand in Zusammenarbeit von allerArt mit dem Bundesgymnasium Bludenz, Literatur Vorarlberg und KulturKontakt Austria.

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